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«Humanoid Robot Games» in Peking: Roboter brechen Rekorde

Video: watson

Humanoide Roboter in Peking brechen Rekorde und Gliedmassen

22.08.2026, 16:2322.08.2026, 20:28

In Peking finden an diesem Wochenende die «Humanoid Robot Games» statt. Zum zweiten Mal treten dort Roboter verschiedenster Hersteller in einem freundlichen Wettbewerb gegeneinander an.

In Disziplinen wie Sprint, Tennis oder Fussball zeigen die Hersteller ihre Modelle. Gewisse Kategorien sind noch ferngesteuert, der Sprint läuft aber laut Veranstalter mittlerweile komplett autonom ab.

Der eigentliche Fokus der Messe liegt nicht nur in den Sportdisziplinen, sondern hat auch einen Fokus auf banalere Aufgaben, wie das Falten von Wäsche, das Sortieren von Paketen oder Brandbekämpfung. Allesamt Bereiche, in denen China hofft, Roboter künftig wettbewerbsfähig zu machen.

Das Wachstum der chinesischen Roboterindustrie ist rasant und die Unterschiede zur letztjährigen Veranstaltung sind bemerkenswert. Während letztes Jahr im Sprint zum Beispiel noch eher mit tiefen Knien gejoggt wurde, brach ein Roboter des Herstellers Honor in diesem Jahr gar den 100-m-Sprintrekord von Usain Bolt.

Trotzdem sorgt der Anlass nicht nur für Staunen, denn so beeindruckend die Leistung der Roboter auch ist, bleibt eine gewisse Unbeholfenheit im Spiel. Entsprechend gibt es auch in diesem Jahr wieder einige Fails, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. (msh)

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Im Zürcher Furttal können Passagiere seit Montag selbstfahrende Autos buchen. Watson ist im Pilotprojekt «iamo» in Otelfingen mitgefahren.

Gebucht wird per App: Standort eingeben, Ziel wählen, bestätigen. Unser Ziel war der Bahnhof Otelfingen. Im Auto sitzt zusätzlich noch eine Sicherheitsperson, die nur im Notfall eingreift. Watson-host Gabriele hatte während der Fahrt «ein mulmiges Gefühl, aber auch mega cool». Sein Fazit: «Peak. Sign me up.»

Hinter «iamo» stehen Swiss Transit Lab, die Kantone Zürich und Aargau sowie die SBB. «‹iamo› ist ein Pilotprojekt zum automatisierten Fahren, in dem wir lernen wollen, wie man mit automatisierten Fahrzeugen das ÖV-Angebot erweitern und vielleicht auch mittelfristig verbessern kann», sagt Matthias Rödter, Präsident von Swiss Transit Lab.

In einer nächsten Phase sollen Kleinbusse ohne Sicherheitsperson fahren. Dafür fehlt aber noch die Freigabe des Astra. (mwe)
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