International
USA

Trump: Sprecherin Leavitt hört zum Monatsende auf

FILE - White House press secretary Karoline Leavitt speaks with reporters in the James Brady Press Briefing Room at the White House, July 16, 2026, in Washington. (AP Photo/Julia Demaree Nikhinson, Fi ...
Will nicht mehr: Karoline Leavitt.Bild: keystone

Trump: Sprecherin Leavitt hört zum Monatsende auf

12.08.2026, 21:5312.08.2026, 22:14

US-Präsident Donald Trump hat den Abgang seiner Sprecherin Karoline Leavitt zum Ende des Monats verkündet. Sie werde dann mehr Zeit haben, sich um ihre kleinen Kinder und um ihre Familie zu kümmern, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social zur Begründung. Nach Darstellung Trumps habe sich Leavitt für diesen Schritt entschieden, den er «voll und ganz» verstehe und respektiere, hiess es weiter. Wer auf sie folgt, war zunächst unklar.

Leavitt werde nun zu einer seiner «wichtigsten externen Beraterinnen und eine einflussreiche Stimme» innerhalb der republikanischen Partei, teilte Trump weiter mit. Der Präsident lobte die 28-Jährige als eine der besten Pressesprecherinnen in der Geschichte des Weissen Hauses. Sie war die bisher jüngste Präsidenten-Sprecherin in der US-Geschichte.

Leavitt hat zwei kleine Kinder

Leavitt brachte Anfang Mai ihr zweites Kind zur Welt: eine Tochter. Mit ihrem Ehemann Nicholas Riccio hatte sie bereits einen kleinen Sohn, der 2024 zur Welt kam. Nach der Geburt der Tochter kehrte sie zunächst wieder zu ihrer Arbeit als Trump-Sprecherin zurück.

Die gläubige Christin ist für ihre Scharfzüngigkeit und Schlagfertigkeit in Pressekonferenzen im Weissen Haus bekannt. Medien rügte und attackierte sie regelmässig und beschuldigte Redaktionen, Falschnachrichten über den US-Präsidenten zu verbreiten.

Öffentlich wich Leavitt kaum von Trumps Seite. Er lobte sie immer wieder für ihre Arbeit. Eisern verteidigte sie die Politik des Präsidenten. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Amerikanische Milliardäre und der Techno-Faschismus
1 / 13
Amerikanische Milliardäre und der Techno-Faschismus

Einige der reichsten und mächtigsten Männer aus dem Silicon Valley treiben demokratiefeindliche Machenschaften voran. Der US-Journalist Gil Durán (Bild) prangert in seinem Buch «The Nerd Reich» und einem gleichnamigen Podcast bekannte Akteure an ...

quelle: screenshot: youtube
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Satellitenbilder zeigen Riesen-Ölteppich vor Omans Küste
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Mitarbeiter nach Unfall auf Oktoberfest reanimiert
Erneut ist ein Mitarbeiter an einem Fahrgeschäft auf dem Oktoberfest schwer verunglückt. Rettungskräfte hätten den 47-Jährigen vor Ort reanimiert, teilte die Polizei mit. Der Mitarbeiter der Schiffsschaukel befinde sich nun im Krankenhaus. Bereits am dritten Wiesn-Tag war es zu einem tödlichen Unfall an einem Freefall-Tower gekommen.
Zur Story