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Bundesliga

Magath sagt dem HSV ab und lästert via Facebook

Keine Rückkehr

Magath sagt dem HSV ab und lästert via Facebook

14.02.2014, 07:4214.02.2014, 08:37
  • Felix Magath wird nicht Trainer beim Hamburger SV. Der einstige Meistertrainer teilt dem abstiegsbedrohten Bundesliga-Dino über soziale Netzwerke mit, dass er für kein Amt zur Verfügung steht.
  • Magath greift über Facebook die HSV-Führung an: «Teile des Aufsichtsrates, der Vorstand sowie die Initiatoren der Gruppe HSVplus haben sich gegen mich gestellt.»
  • Beim Bundesliga-Spiel am Samstag sitzt noch immer der Holländer Bert van Marvijk auf der Bank. Der nächste Kandidat steht jedoch schon bereit: Der Name Mirko Slomka geistert herum.
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Warum Simon Ehammer für Olympia 2028 Zehnkampf auf Eis legt
Simon Ehammer hat sich entschieden, bis Los Angeles 2028 voll auf die Karte Weitsprung zu setzen. Heisst gleichzeitig: Der leidenschaftliche Mehrkämpfer und Hallen-Weltrekordhalter bestreitet bis dahin keinen Zehnkampf mehr. Der Entscheid des Appenzellers überrascht. Und ergibt dennoch Sinn.
Weitsprung oder Zehnkampf? Simon Ehammer hat mal wieder die Qual der Wahl. Und wie immer, wenn er diese Entscheidung fällen muss, wird das zu einem beachtlichen Medienereignis. SRF traf ihn am Freitag im Krafttraining in Teufen, am Samstag gab Ehammer telefonisch Auskunft für Radio und Printmedien. Das alles mit Sperrfrist: Erst am Sonntagmorgen durfte Ehammers Umgang mit dem Disziplinen-Dilemma öffentlich kommuniziert werden. Ein Ehammer'scher Weitsprung-Entscheid, perfekt inszeniert und in seiner Wichtigkeit gefühlt fast schon von nationaler Bedeutung.
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